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Die Weihnachtszeit verlockt gerne mal mit duftenden und süßen Sachen wie Schokolade und allerlei Gebäck. Auch ich greife da immer wieder gerne zu. Dabei ist es wirklich einfach, daheim Leckereien herzustellen, die ganz ohne raffinierten Zucker auskommen und dabei im Handumdrehen fertig sind. Ihr kennt vielleicht schon ähnliche Rezepte als „Energie Balls“. Die gesunden Pralinen, die ihr mit meinem Rezept herstellen könnt, eignen sich übrigens auch sehr gut als Mitbringsel oder kleines Geschenk.


Ich möchte an dieser Stelle auch gleich noch betonen, dass „gesund“ hier „lecker“ in keinster Weise ausschließt. Sogar im Gegenteil! Ich musste zwar ein wenig mit den Mengen experimentieren, aber herausgekommen sind richtig leckere Kugeln.
Für die Herstellung benötigt ihr nur einen Standmixer / Blender, der stark genug ist um das Dattelmus herzustellen. Wenn euer Blender Eis crushen kann, dann sollte es funktionieren. Das im Rezept verwendete Cashewmus habe ich ebenfalls selbst mit meinem Blender gemacht. Dabei handelt es sich nicht um einen Hochleistungsmixer, sondern um meinen sieben Jahre alten Kitchen Aid Blender. Mit ein wenig Geduld und der „Pulse“ Funktion schaffe ich es, Cashewmus zu zaubern. Es ist allerdings fester als das gekaufte Mus.
Nun aber zurück zum Rezept. Je nachdem, wie groß ihr die Dattel-Nuss Trüffel formt, ergibt die Menge in etwa 10-12 Stück.

Zutaten:
70g Dattelmus
100g gemahlene Mandeln
1 EL Cashewmus
1 TL geschmolzenes Kokosöl
3 leicht gehäufte EL Kakao
Mark einer halben Vanille Schote
eine Prise Meeralz
Dekoration:
Kakao
Kakao Nibs
Meersalz
Außerdem:
10-12 Papier Pralinenförmchen
Zubereitung:
Dattelmus nach Anleitung aus meinem anderen Beitrag herstellen.
Die gemahlenen Mandeln mit Kakao, Meersalz und dem Vanillemark in einer Schüssel mischen. Das Dattelmus, das Cashewmus und das geschmolzene Kokosöl so lange mit einem Löffel unter die Kakao-Mandel Mischung rühren, bis keine Nusskrümel mehr vorhanden sind und alles eine gleichmäßige, etwas feste Masse geworden ist.


Die Pralinenmasse nun für ca. eine Stunde in den Kühlschrank stellen. Währenddessen die Papierförmchen, sowie eine Untertasse mit Kakao und optional weiterer Dekoration bereitstellen, wie Meersalz oder Kakao Nibs.
Danach von der gekühlten Masse ungefähr eine Teelöffelgroße Menge abstechen, in den Händen zu einer Kugel formen und im Kakao wenden. Optional könnt ihr eine Seite in Kakao Nibs oder Meersalz tunken. Dann den fertigen Dattel-Nuss Trüffel in ein Papierförmchen legen. So lange wiederholen, bis ihr 10-12 Pralinen in euren Papierförmchen liegen habt.



Am besten bewahrt ihr die Dattel-Nuss Trüffel im Kühlschrank auf. Dort sind sie ungefähr zwei Wochen haltbar.
Besonders zur Weihnachtszeit könnt ihr an die Trüffel auch einen halben Teelöffel Kardamom oder Lebkuchengewürz geben. Das gibt den leckeren Kugeln nochmal eine ganz besondere Note.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Herstellen, Naschen und Verschenken der gesunden Pralinen.
The post Dattel-Nuss Trüffel – Pralinen ohne Industriezucker first appeared on Trail Kitchen.]]>Für mich hat immer etwas gemütliches an sich, wenn Essen im Backofen zubereitet wird. Hinzu kommt, dass es gerade auch sehr viel saisonales Gemüse im Angebot gibt, welches sich hervorragend als Ofengemüse eignet. Habt ihr schon einmal Rosenkohl im Ofen gebacken? Den mochte ich viele Jahre selbst nicht, da ich mich mit dem Geschmack von gekochtem Rosenkohl einfach nicht anfreunden konnte. Außerdem hat gefühlt die gesamte Wohnung nach Rosenkohl gerochen. Aber aus dem Ofen, glasiert mit etwas Ahornsirup ist er wirklich ausgesprochen lecker!
Um das leckere Ofengemüse auch optisch ansprechend anzurichten, nutze ich gerne kleine Kürbisse als essbare Schüsseln. Der Kürbis gehört für mich sowieso unbedingt zu einer herbstlichen Gemüseauswahl dazu, warum also nicht gleich daraus essen? Und ihr könnt mir glauben: So eine Ofengemüse Bowl macht richtig was her!

Selbstverständlich sind euch bei der Auswahl der Gemüsesorten keine Grenzen gesetzt. Karotten und Rote Beete funktionieren ebenfalls prima. Doch ich zeige euch hier einfach mal, was ich bevorzugt in den Backofen schiebe. Das nachfolgende Rezept ist für zwei Portionen ausgelegt.
Zutaten:
1 kleiner Hokkaido Kürbis
1 große Kartoffel
1 kleine Süßkartoffel
1 Paprika
1 Pastinake
2 Frühlingszwiebeln
ca. 12 Stück Rosenkohl
2 EL Olivenöl
1 EL Ahornsirup
1 TL Garam Masala
Salz
Pfeffer
Dip:
Griechischer Joghurt, Natur
Vegane Alternative:
Tahini-Soße (2 EL Tahini mit 100 ml Wasser verrühren)
Außerdem:
Kresse oder Kräuter
Zubereitung:
Backofen auf 175 Umluft Grad vorheizen. Das Olivenöl in ein kleines Schälchen geben.
Den Kürbis waschen, von oben einmal durchschneiden und die Kerne mit einem Löffel entfernen. Anschließend auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und mit etwas Olivenöl einpinseln.


Das restliche Gemüse putzen. Rosenkohl vom Strunk aus halbieren und in eine Schüssel geben. Mit dem Ahornsirup und einem Esslöffel Olivenöl mischen.
Kartoffel, Süßkartoffel und Pastinake in Pommes-ähnliche, breite Spalten schneiden, Paprika in dicke Streifen schneiden. Frühlingszwiebel in ca. 5 cm lange Stücke schneiden. Das Gemüse ebenfalls in eine Schüssel geben und mit dem verbliebenem Olivenöl mischen.
Nun könnt ihr das Gemüse – bis auf die Frühlingszwiebeln – zu den Kürbishälften aufs Blech geben. Dabei den Rosenkohl und das andere Gemüse nicht vermischen. Nun kommt das Backblech für insgesamt 35-40 Minuten in den Ofen. Nach der Hälfte der Zeit nehmt ihr das Gemüse kurz aus dem Ofen, bestreut die Kürbishälften mit Garam Masala und wendet den Rosenkohl. Danach das Gemüse wieder in den Ofen schieben und Weiterbacken.

Nach 35-40 Minuten (das kommt auf euren Ofen an) sollte das Gemüse gebräunt, aber nicht verbrannt sein und der Kürbis dabei gar, aber nicht matschig.
Jetzt könnt ihr Salz und Pfeffer über das noch auf dem Blech liegende Gemüse verteilen. Anschließend je eine Kürbishälfte auf einen Teller legen und mit der Hälfte des Gemüses füllen. Griechischen Joghurt oder Dip nach Wahl darauf verteilen und mit Kresse oder Kräutern bestreuen.

Guten Appetit und viel Spaß beim kreieren eurer Ofengemüse Bowl! Findet ihr nicht auch, dass dieses Rezept sehr gut in diese Jahreszeit passt?
The post Herbstliche Ofengemüse Bowl first appeared on Trail Kitchen.]]>Vor kurzem habe ich jedoch ganze fünf Wochen lang jeglichen Industriezucker, sowie Zuckerersatzstoffe gemieden und das war rückblickend betrachtet dann gar nicht so schwer, wie ich es mir vorgestellt hatte. Während dieser Zeit habe ich auch nicht zur Kompensation Unmengen Honig in meinen Tee gekippt, sondern habe auch die natürlichen Süßungsmittel zurück gefahren. Das Ergebnis war, dass selbst ich mir Süßkram zu einem gewissen Maß abgewöhnen kann und ehrlich gesagt tagsüber fitter und munterer war als vorher. Während der Arbeit im Büro habe ich oft schon so manches Zuckerzeug vernichtet.
Nun ist mein Anspruch gewachsen, nicht mehr in alte Fallen zurück zu tappen. Auch meine Gesichtshaut ist durch die Industriezucker Abstinenz deutlich reiner geworden. Allein das ist bereits Motivation genug, den Weg möglichst konsequent ohne Industriezucker weiter zu gehen. Statt dessen greife ich auf natürliche Produkte zurück. Denn mal ehrlich – ganz ohne süße Leckereien geht es wirklich nicht. 
So habe ich die letzten Wochen auch verstärkt dazu genutzt, ein paar meiner Lieblingsrezepte zu überdenken und einen Ersatz für Zucker zu suchen. Zuerst habe ich Bananen ausprobiert, jedoch haben mich Datteln dann doch mehr überzeugt, da ich sie vielseitiger verwenden kann und mit dem selbstgemachten Dattelmus immer ein gesundes Süßungsmittel zur Hand habe.

Die meisten Rezepte funktionieren sehr gut mit Dattelmus. Man kann es zum Backen oder auch roh für Energiekugeln verwenden. Deshalb möchte ich euch heute berichten, wie ich mein Dattelmus herstelle.
Zutaten (ausreichend für 2 Marmeladegläser):
400g entsteinte Soft Datteln
100 ml Wasser

Zubereitung:
Die Datteln mit dem Wasser in eine Schüssel geben und den getrockneten Datteln mindestens 6 Stunden Zeit geben, das Wasser aufzunehmen. Ein bis zwei Mal könnt ihr während dieser Zeit die Datteln umrühren, so dass auch die oben liegenden Datteln etwas vom Wasser abbekommen.

Anschließend die Datteln mit dem eventuell wenigen, noch verbliebenem Wasser in einen Standmixer / Blender geben und zu einem feinen, sämigen Mus mixen. Zwischendurch muss das Dattelmus immer mal wieder nach unten geschoben werden, damit die Messer auch alles wirklich gut klein mixen können.
Nun das fertige Dattelmus in saubere und trockene Marmeladengläser füllen. Es ist außerhalb des Kühlschranks bei mir immer mindestens zwei Wochen haltbar.

Ich werde in der nächsten Zeit ein paar Rezepte veröffentlichen, in denen das Dattelmus zum Einsatz kommt. Ich wünsche euch schon jetzt viel Spaß beim Backen und Herstellen der gesunden Leckereien.
Ein paar Fakten, wie gesund Datteln sind, findet ihr unter anderem bei Essen und Gesundheit.
The post Dattelmus als gesunde Alternative zu Industriezucker first appeared on Trail Kitchen.]]>Dennoch habe ich mich einer Freundin angeschlossen und mache mit bei ihrer #happymindbodychallenge. Dazu gibt es eine geschlossene Gruppe auf Facebook, in der alle Teilnehmer in einem geschützten Rahmen von ihren Erfahrungen berichten, wir uns gegenseitig motivieren, sowie Rezepte und Tipps weitergeben. Insgesamt fünf Wochen lang werden wir Teilnehmer den folgenden Regeln folgen:
1. Industriezucker komplett meiden,
2. täglich 5-15 Minuten meditieren,
3. 2,5 Liter Wasser oder Tee pro Tag trinken,
4. auf Konsum verzichten (z.B. kein Klamottenshopping),
5. uns Zeit nehmen für 3x Sport und 2x Wohlfühlprogramm pro Woche.
Am Beginn der Challenge stand eine 5-tägige Detox-Saftkur. Die Challenge wird von einem Hersteller frisch gepresster Säfte für genau solche sogenannten Juice Cleanses unterstützt. Ehrlich gesagt war es mir aber zu viel Müll, den ich durch die täglich acht kleinen, leergetrunkenen Plastikfläschen verursacht hätte. Deshalb habe ich mich dafür entscheiden, selbst täglich am Entsafter zu stehen und meine zwei Liter Tagesration herzustellen.
Braucht es so eine Saftkur denn wirklich? Nein, ich glaube nicht! Ich habe mich auch im Vorfeld nicht allzu tief in das Thema eingelesen. Wenn ihr mehr zu den propagierten gesundheitlichen Effekten auf euren Körper wissen wollt, dann könnt ihr dies auf einigen Health und Fitness-Blogs nachlesen. Ich kann euch dafür zum Beispiel den Blog von Kristin empfehlen. Für mich stand also weniger der Detox Gedanke im Vordergrund, sondern vielmehr die Herausforderung, die sich dahinter verbirgt. Nämlich fünf Tage lang keine feste Nahrung zu sich zu nehmen. Denn einen Monat vor Beginn der Challenge war ich gerade auf der letzen Etappe des Transalpine Runs unterwegs und hatte – genau wie im Jahr zuvor – noch immer von Zeit zu Zeit regelrechte Heißhunger Attacken.
Um mich wieder auf normale Portionsgrößen zu polen kam mir die Challenge daher gerade recht und ich habe nicht lange überlegt. Ich würde nun zum ersten Mal in meinem Leben einen konsequenten Verzicht zu üben. Der erste Tag war für mich ein Entlastungstag, an dem ich morgens einen Naturjoghurt gegessen habe. Tagsüber habe ich dann Obst gegessen und einen Liter Tee mit etwas Honig und einen weiteren Liter Wasser getrunken. Abends gab es dann einen Gemüseeintopf aus einem Bund Suppengemüse (Karotten, Lauch, Sellerie, Petersilie, pflanzliches Brühepulver von DM Bio). An diesem ersten Tag ohne Kaffee hatte ich ziemliche Kopfschmerzen bekommen. Denn nicht nur vom Zucker, sondern auch davon hat mein Körper einen Entzug durchgemacht. Ich kann euch aber sagen, dass die Kopfschmerzen nach dem zweiten Tag weg waren.
Während der Saftkur habe ich in meinen Instagram-Stories ab und zu Bilder und Rezepte gepostet, die ich aufgrund mehrerer Anfragen hier gerne noch einmal für euch zusammenfassen möchte. Wie schon erwähnt, habe ich täglich jeweils zwei Liter Saft getrunken. Darüber hinaus waren Wasser und ungesüßter Kräutertee erlaubt. Ich habe jeden Tag einen Liter grünen Saft hergestellt und dort viel Gemüse hinein gepackt. In einen weiteren Liter Saft, der meist eine orangene Farbe hatte, habe ich viel Obst durch die Zentrifuge meines Entsafters gejagt.




Ein Rezept für grünen „Hulk-Saft“ habe ich bereits letztes Jahr hier veröffentlicht. Den habe ich als grüne Saftvariante mit einigen Variationen getrunken.
Hier sind nun meine Lieblingsrezepte während der Saftkur. Jedes Rezept ergibt einen Liter. Bereits seit drei Jahren leistet mir mein Entsafter Philips HR 1871/10 treue Dienste.
Grüner Wachmacher:
3 grüne Äpfel
1/2 Gurk
1/4 geschälte Ananas
1 Limette
2 cm Ingwer
2 Hände voll Feldsalat
Grashüpfer:
3 grüne Äpfel
1/2 Gurke
1/4 geschälte Ananas
1 große Hand voll grüner Weintrauben
1 Limette
1 Stange Sellerie
2 cm Ingwer
1 Bund Minze
Super Sweet:
6 rote Äpfel
2 Hände voll grüner Weintrauben
1 geschälte Süßkartoffel
2 cm Ingwer
1 Bund Minze
Tu mal lieber die Möhrchen:
600 g Karotten
3 rote Äpfel
1/2 geschälte Süßkartoffel
2 cm Ingwer
1 Limette
Orange Power:
4 geschälte Orangen
4 rote Äpfel
5 Karotten
1/2 geschälte Süßkartoffel
1 Hand voll Weintrauben
1 Bund Basilikum
Für mich war es erstaunlicher Weise gar kein so großes Problem, die Saftkur zu überstehen. Ja, ich habe das Kauen vermisst. Aber es war faszinierend, wie mich die Säfte bereits am zweiten Tag gesättigt haben. Ich musste nicht verzweifelt Unmengen an Tee und Wasser trinken, damit mein Magen Ruhe gibt. Natürlich hat der anfangs auch mal geknurrt. Aber davon habe ich mich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Fünf Tage klingt erst einmal sehr lang, aber wenn man es anstellt, wie bei einem Etappenlauf und sich nur mit dem heutigen Tag und dem heutigen Ziel befasst, dann ist das wirklich gut machbar. Allerdings solltet ihr solch eine Saftkur zeitlich auf maximal 7-10 Tage begrenzen, da sich der Gesundheitseffekt sonst umkehren könnte. Es ist nämlich nicht gesund, dauerhaft nur Saft zu trinken.


Und sonst so? Bis auf den erwähnten Kaffee-Entzug und etwas Gereiztheit an Tag eins und zwei ging es mir ausgesprochen gut. Ich habe sogar an jedem Tag etwas Sport gemacht, an Tag vier war es sogar eine Ganztags-Wanderung. Ich habe richtig gut geschlafen, hatte keine Kreislaufprobleme, habe nicht stark gefroren. Ganz im im Gegenteil. Ich hatte richtig viel Energie! Und ich hoffe mir diese im weiteren Verlauf der Challenge mit dem Verzicht von Industriezucker und viel Wasser und Tee trinken zu erhalten.
Was ich aber noch unbedingt erwähnen möchte, ist die Tatsache wie es mir nach der fünftägigen Saftkur gegangen ist und was es mir generell so gebracht hat. Trotz langsamen essen und penibelst langem Kauen hatte ich während der ersten drei bis vier Tage, an denen ich wieder feste Nahrung zu mir nehmen durfte eigentlich jedes Mal etwas Bauchschmerzen. So gesehen war nicht die Saftkur, sondern die Zeit danach hart für mich. Aber ich muss sagen, dass ich nun durchaus wieder normale Portionsgrößen esse, zwischendurch nicht die ganze Zeit am rumsnacken bin. Auch meine Haut hat sich gebessert, was ich möglicherweise auf den Zuckerverzicht zurückführen könnte.

Meine Beschreibung und Bewertung der Saftkur ist rein subjektiv. Ich bin sehr froh, dass ich mir die Zeit genommen, Verzicht geübt und mit meinen frisch gepressten Säften durchgehalten habe.
Habt ihr schon einmal eine Saftkur gemacht? Wie ist es euch dabei ergangen? Falls ihr eine Juice Cleanse mit selbstgemachten Säften vorhabt und Fragen aufgetaucht sind, schreibt mir gerne einen Kommentar oder eine Nachricht. 
Wenn ich am Morgen über raschelndes Laub oder an Nebelschwaden vorbei laufen und die kühle Luft genießen kann, dann ist der Herbst für mich ohne Zweifel die schönste Jahreszeit!
Nach einem morgendlichen Lauf, oder ehrlich gesagt auch einfach nur weil es mir schmeckt, esse ich in der kälteren Jahreszeit richtig gerne Kurkuma-Ingwer-Quark, angelehnt an das Gewürzquark-Rezept nach Dr. Feil.



Der Quark wärmt mit seinen Gewürzen richtig gut – da kommt der Kreislauf auch ohne den Morgen-Run in Schwung.
Außerdem sättigt er wegen des Proteingehalts prima, ist gut für die Regeneration und beruhigt den Magen.
Was meine Frühstücks-Vorlieben angeht, bin ich eigentlich ein großer Fan von Haferflocken. Aber ab und zu tausche ich sie gerne gegen diesen leckeren Quark aus. Wie ich ihn zubereite, erfahrt ihr hier:
Zutaten:
250g Magerquark (oder eine pflanzliche Alternative)
2 TL Leinöl
1 TL Kurkuma
1/2 TL Zimt
eine Prise Chili
eine Prise Pfeffer
optional etwas gemahlene Vanille
ca. 2 cm frischen Ingwer
1 EL Ahornsirup
frische Früchte und Nüsse nach Wahl

Zubereitung:
Den Ingwer schälen und reiben, dann mit allen Gewürzen, dem Öl, sowie dem Ahornsirup verrühren.
Den Quark zur Gewürzsoße geben und diese gut unterrühren. Anschließend mit frischen Früchten und ein paar Nüssen toppen.


Leider ist diese Frühstücksvariante bei uns zuhause nicht ganz unumstritten. Für mich gab es relativ überraschend deutlich mehr Gewürzquark zu essen, als ich gedacht hätte. Alex hat mir, nachdem er die Früchte und Nüsschen fein säuberlich abgetragen hat, die Schüssel mit dem Quark rüber geschoben.
Fand ich nicht schlimm, denn ich bin total verrückt nach dieser Mischung, die ich dann gerne schnabuliert habe.
Wie schmeckt euch dieses Power-Frühstück?


Ich persönlich habe mich keiner der beiden Strömungen komplett verschrieben, sondern versuche immer ausgewogen und nährstoffreich zu essen. Dabei muss ich darauf achten, was mein Läufermagen verträgt und für mich funktionieren Kartoffeln als Enegiequelle sehr gut, da ich diese Knollen überaus lecker finde. 
Kartoffeln sind im Gegensatz zu Weizennudeln glutenfrei und deutlich reicher an Nährstoffen. Darüber hinaus enthalten sie neben Ballaststoffen und Vitamin C auch jede Menge Kalium, welches unser Körper für die Muskelarbeit benötigt.
Auf dem Transalpine Run war ich auf der „Pasta Party“ im Etappenort Sölden schwer begeistert von den Bratkartoffeln, die ich statt der obligatorischen Nudelmahlzeit an diesem Abend in rauen Mengen verdrückt habe!
Besonders lecker finde ich die Kombination aus Kartoffeln und Spinat. Von Spinatsalat bis zur Variante mit dem Blubb bin ich für alles zu haben. Was für Popeye gut ist, kann auch für Ausdauersportler gesund und zugleich lecker sein! Mit diesem Rezept möchte ich versuchen auch diejenigen unter euch zu überzeugen, die Spinat bislang eher skeptisch gesehen haben.
Die kleinen Küchlein oder „Pflanzerl“, wie sie in Bayern heißen, sind auch super zum Mitnehmen geeignet. Packt sie ein als Wandersnack oder Mittagessen fürs Büro.

Für ca. 12 Stück benötigt ihr folgende Zutaten:
600 g Kartoffeln (vorwiegend festkochend)
400 g Spinat
2 Knoblauchzehen
1 TL Kurkuma (gemahlen)
1 TL Cumin (gemahlen)
1 TL Koriandersamen (gemahlen)
80-100g Kichererbsenmehl
1 mittelgroße Karotte
1 kleiner Bund frischer Koriander
200g Joghurt nach Wahl (ich bevorzuge Kokos- oder Lupinenjoghurt)
Meersalz
Pfeffer
Öl zum Braten
Zubereitung:
Die Kartoffeln mit Schale in Salzwasser gar kochen, sofort pellen und abkühlen lassen. Das kann man bereits am Vorabend machen.
Spinat putzen, Knoblauch in kleine Würfelchen schneiden und kurz in etwas Öl anbraten. Rasch den Spinat zugeben und zusammenfallen lassen. Ich brate den Spinat noch etwas, bis die Flüssigkeit verdampft. Den Spinat auskühlen lassen, wenn nötig nochmal ausdrücken und hacken.

Kartoffeln grob reiben und mit Kurkuma, Cumin und den Koriandersamen mischen. Den gehackten Spinat und 50 g des Kichererbsenmehls mit den geriebenen Kartoffeln vermengen, mit Salz abschmecken Falls die Masse noch zu feucht ist, etwas mehr Kichererbsenmehl hinzugeben.

Karotte schälen und grob raspeln. Die Korianderblätter schneiden und beides in den Joghurt rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Aus der Kartoffel-Spinat-Masse 12 kleine Küchlein oder Pfanzerl formen. Die einzelnen Küchlein nach dem Formen in dem übrigen Kichererbsenmehl wenden und in einer Pfanne in Öl ca. 3 Minuten von jeder Seite anbraten. Überschüssiges Öl kurz auf Küchenkrepp abtropfen lassen und die Küchlein mit dem Joghurt verspachteln!

Wie schmecken euch die Küchlein? Ich freue mich auf euer Feedback!

Die Gesundheitsaspekte alleine erklären jedoch nicht die Popularität von Quinoa. Durchsetzen konnte es sich vor allem, weil es so vielseitig verwendbar ist.
Quinoa findet man in Müslimischungen, man kann es als Reis-Ersatz oder generell als sättigende Beilage verwenden, und es ist zudem geeignet für die Herstellung von glutenfreiem Bier. Da ist doch für jeden etwas dabei, oder? 
Und was wäre ein Superfood, wenn man sich nicht ein paar fancy Rezepte damit überlegen würde? Ich möchte euch hier meine Variante einer Quinoa Bowl vorstellen. Ganz einfach gesagt ist es ein veganes Rezept, in dem Quinoa und Gemüse ein leckeres Gericht ergeben.

Für eine große Quinoa Bowl braucht ihr folgende Zutaten:
60 g Quinoa
120 ml Wasser
1 TL Kokosöl
1 TL Oregano
1/2 kleinen Fenchel
1 kleine Paprika
2 Hände voll frischen Spinat
2-3 Frühlingszwiebeln
4 Champignons
Hummus nach Bedarf
Meersalz
Pfeffer
Zubereitung:
Quinoa in heißem Wasser abspülen, um die Bitterstoffe zu entfernen. „Spülwasser“ abgießen und mit den 120 ml Wasser zum kochen bringen. 5 Minuten bei geringer Hitze und geschlossenem Deckel kochen und 15 Minuten ausquellen lassen, dabei den Topf von der heißen Platte nehmen und geschlossen halten. Anschließend das Kokosöl, den Oregano und etwas Salz und Pfeffer nach Geschmack unterrühren.

Während die Quinoa kocht und quillt das Gemüse putzen. Fenchel in Scheiben schneiden und dabei aufpassen, dass die Blätter am Strunk noch zusammen gehalten werden, Paprika in Würfel schneiden, Frühlingszwiebeln in kleine Röllchen schneiden und die Champignons vierteln.

Anschließend das Gemüse möglichst Sorte für Sorte kurz in einer heißen Pfanne oder einem Wok anbraten. Den Spinat nur so lange in der heißen Pfanne lassen, bis die Blätter zusammen gefallen sind.
Quinoa als Basis in eine Schüssel gegeben und das Gemüse oben darauf angerichtet werden.
Als eine Art Soße eignet sich besonders gut Hummus. Mein schnelles und einfaches Rezept dazu findet ihr HIER.

Zum Schluss könnt ihr noch etwas Meersalz und Pfeffer über das Gemüse streuen und fertig ist die hippe Quinoa Bowl. Lasst es euch schmecken!
The post Quinoa Bowl – Eine Schüssel voll mit veganem Superfood first appeared on Trail Kitchen.]]>
Wer ist denn neprosport® und was ist dieses Protein Plus? Hinter neprosport® steht die Firma Nestmann Pharma GmbH aus Bamberg, die bereits seit mehr als 60 Jahren pflanzliche und homöopathische Arzneimittel herstellt. Mit neprosport® kommen innovative und hochwertige Sportprodukte aus dem Bereich Nahrungsergänzung und Hautpflege für Spitzenathleten und Freizeitsportler hinzu. Dabei engagiert sich die Firma in hohem Maß für einen “sauberen Sport” und gegen Doping, denn die Produkte werden jährlich nach den strengen Richtlinien der Kölner Liste überprüft und so können wir als Sportler und Verbraucher sicher gehen, dass keinerlei Stimulantien, Steroide und verbotene Stoffe der WADA-Liste (World Anti-Doping Agency) enthalten sind.
Das High Protein Plus ist ein Proteingetränk mit den basischen Mineralsalzen Natrium- und Kaliumhydrogencarbonat, mit L-Carnitin und Vitaminen. Dabei ist es ohne Fett und zuckerfrei und perfekt geeignet für die Versorgung des Körpers nach einem intensiven Training oder Wettkampf.


Zugegebenermaßen bin ich etwas skeptisch, was das Thema Verträglichkeit von Proteingetränken angeht. In der Vergangenheit habe ich immer mal wieder den Versuch gestartet und Proteinshakes genommen, was für mich und meinen Bauch leider nicht immer glücklich endete. Darum habe ich mir richtig lange für eine ausgiebige Testphase Zeit gelassen und konnte dabei aus meinem Vorrat zehren.
Der Versuch ist absolut geglückt und ich bin unglaublich froh berichten zu können: Die Powder von neprosport® vertrage ich mit meinem sensiblen Läufermagen ausgesprochen gut!
Was mich jedoch wirklich dazu bewogen hat über den wunderbaren Proteindrink zu schreiben ist, dass es mir bei der Regeneration auf dem Transalpine Run und in der Zeit danach richtig gut geholfen hat.
Über den Shake habe ich nach den Etappen Flüssigkeit getankt und die reichlich ausgeschwitzten Mineralien zurück geführt, sowie BCAAs für die Muskeln zu mir genommen. Eine schnelle Regeneration ist auf einem so kräftezehrenden Wettkampf wie dem TAR sehr bedeutend.

Foto: Annika Hoffmann


Foto: Annika Hoffmann
Manchmal gibt es bei mir das High Protein Plus in einem Shake, den ich gerne mal als Zwischenmahlzeit vertilge. Meistens jedoch trinke ich eine Portion davon nach dem Krafttraining, als leckere Belohnung. Meine Lieblingssorten sind Cappuccino und ganz besonders: Himbeer-Quark. Diese neue Sorte hatte es mir von Beginn an auch aus optischen Gründen sehr angetan: Es sind getrocknete Himbeerstückchen im Pulver drin!

Mein Lieblingsrezept für einen Zwischenmahlzeit-Shake mit Himbeer-Quark ist:
3 Messlöffel High Protein Plus Himbeer-Quark
50 g zarte Haferflocken
1 sehr reife Banane
1 Handvoll gefrorene Himbeeren
300 ml Mandelmilch
Alle Zutaten im Blender gut miteinander mixen. Besonders im Sommer finde ich diesen Shake genial!

Wer also auf der Suche nach einem gut verträglichen Protein Drink ist, der sollte unbedingt die Produkte von neprosport® ausprobieren!
Gewinnspiel (Teilnahmebedingungen):
Und ich habe nun auch die wunderbare Möglichkeit bekommen, gleich vier Packungen High Protein Plus samt neprosport® Shaker verlosen zu dürfen. Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können schreibt ihr unter diesem Beitrag einen Kommentar mit der Geschmacksrichtung, die ihr gerne gewinnen möchtet und bei welchem Sport der Protein Drink eure Regeneration unterstützen soll.
Das Gewinnspiel läuft vom 8.10.2016 23:00 Uhr – 16.10.2016 23:00 Uhr. Die vier Gewinner werden aus allen Kommentaren ausgelost und am Montag, den 17.10.2016 per E-Mail benachrichtigt. Ich drücke euch die Daumen!
In sportlicher Kooperation mit neprosport.
The post Perfekte Regeneration mit neprosport® High Protein Plus first appeared on Trail Kitchen.]]>